By Otto Brunken, Bettina Hurrelmann, Maria Michels-Kohlhage, Gisela Wilkending
Wichtiger Baustein zur Erforschung der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. In repräsentativer Auswahl werden die zentralen Werke aller Gattungen der Kinder- und Jugendliteratur von 1850 bis 1900 vorgestellt. Mit der ausführlichen Bibliografie erschließt der Band a thousand Werke der aktuellen Forschung. Inklusive CD-ROM mit 780 Illustrationen aus Kinder- und Jugendbüchern.
Read or Download Handbuch zur Kinder- und Jugendliteratur: Von 1850 bis 1900 PDF
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3 Die Kinder- und Jugendliteratur im kulturellen und literarischen Prozess Die Programme der Projektionskünstler waren bisweilen ausgesprochen vielseitig; sie konnten all das enthalten, was das zeitgenössische Varieté bot: Theater- und Romanszenen, Gags, Sketche, Märchen, Räubergeschichten, aber auch Historisches, Geografisches usw. Ulrike Hick hat in ihrer Geschichte der optischen Medien (1999) überzeugend entwickelt, warum diese Präsentationen, gerade als Instrumente der Bewegungsillusion und mit ihrer Tendenz zur narrativen Sequenzierung, zu einer Umschichtung der Zeit-RaumErfahrung und dabei zur ›Panoramatisierung‹ des Blicks beigetragen haben, die dem Erleben schnell wechselnder und verschwindender Wirklichkeitswahrnehmungen des modernen Menschen in dieser Phase der industriellen Revolution entsprechen konnten.
Der Wachstumsaspekt ins Zentrum. Im Handbuch dargestellt werden bspw. Spezialisierungen der Verlage auf KJL-Programme (auch unter Aspekten der Ausdifferenzierung des Gattungssystems und des Lesepublikums), die Trennung von Verlagsgeschäft und Sortimentsbuchhandel, Veränderungen im Vertriebs- und Verkaufswesen, Lizenzgeschäfte mit dem Ausland usw. Die wichtigsten technischen Entwicklungen im Bereich des Verkehrswesens und der Warenherstellung (v. a. Falz-, Heft-, Satz- und Drucktechnik), die die Wachstumsbeschleunigung möglich gemacht, die 11 2.
8), beteiligten sich intensiv als Käufer und Verkäufer auf diesem Bildermarkt (vgl. dazu Ries 1992a). Aufgrund technischer Entwicklungen (Druckmaschinen, Druckverfahren, Papierqualität, Druckstockherstellung) verbilligten sich die Illustrationen bis zum Jahrhundertende erheblich. Das hatte zur Folge, dass immer mehr Bücher mit Bildern ausgestattet wurden und dass auch die Zahl der Abbildungen pro Band – insbesondere in der sachlich belehrenden Literatur – deutlich stieg (vgl. , Kap. 4). Erhebliche qualitative und quantitative Verbesserungen sowie eine starke Zunahme von Farbigkeit gab es auch bei den Bilderbüchern (vgl.


